Ablauf der Beratung

Dein Hund hat Probleme mit der Verdauung, kratzt sich ständig oder fühlt sich allgemein unwohl? Dein Tierarzt weiß nicht weiter oder du möchtest nicht dauerhaft die Medikamente geben, die er dir aufgeschrieben hat? Du denkst oder weißt, dass eine Anpassung der Ernährung euch helfen könnte? Oder dein Hund hat überhaupt keine Probleme und du möchtest trotzdem, dass er das beste Futter bekommt, traust dir die Zusammenstellung alleine aber nicht zu? Dann bist du hier genau richtig! 


Aber wie läuft so eine Ernährungsberatung eigentlich ab?


 

1. Kontaktaufnahme - ob per E-Mail, hier über die Website, Social Media, WhatsApp oder Anruf. Wenn du einen Ernährungsberater gefunden hast, der dir sympathisch ist, ist der erste Schritt immer, irgendwie Kontakt aufzunehmen. Hier kannst du direkt schon mal erzählen, worum es geht und was du dir für die Zukunft wünschst oder vorstellst und auch direkt erste Fragen los werden. 


2. Kennenlerngespräch - an den ersten Kontakt schließe ich gerne ein Kennenlerngespräch an, per Telefon oder Zoom, um sich gegenseitig ein bisschen zu beschnuppern und zu schauen, ob es menschlich auch passt. Immerhin hält man eine Weile ziemlich engen Kontakt und sollte den Menschen am anderen Ende der Leitung daher auch leiden können. Hier können wir auch direkt besprechen, was für deinen Hund sinnvoll ist und was du im Alltag umsetzen kannst. 


3. Auftragsklärung - Jetzt wird es konkreter. Wir besprechen genau, wie die zukünftige Fütterung aussehen soll und was unterstützend noch sinnvoll sein kann - zum Beispiel ein Darmaufbau oder Unterstützung für die Gelenke. Möchtest du roh füttern, kochen oder ist dir eine Reinfleischdose lieber? All das und auch, was für deinen Hund am besten geeignet ist besprechen wir jetzt ganz im Detail. 


4. Anamnese - ich schicke dir einen mehrseitigen Fragebogen, den du bitte so gewissenhaft und detailliert wie möglich ausfüllst, damit ich genau weiß, worauf ich bei der Planerstellung achten muss. Neben den aktuellen Problemen wird hier auch nach der derzeitigen Fütterung gefragt (inklusive Kauartikel und Leckerlies) und ob es in der Vergangenheit schon mal Probleme gab, die berücksichtigt werden müssen. Auch Bilder von deinem Hund und ggf vorhandene Befunde helfen mir, die zukünftige Fütterung so individuell wie nur möglich zu gestalten. 


5. Auswertung und Planung - sind wir bei diesem Schritt angekommen, kannst du erstmal durchatmen. Denn jetzt geht es für mich an die Auswertung des Anamnesebogens, wenn nötig intensive Recherche zu aktuellen Problemen und möglichen Hilfestellungen und genaue Planung der zukünftigen Fütterung. 


6. Planerstellung - jetzt entsteht das Herzstück. Der Plan, nach dem in Zukunft gefüttert werden soll und die dazugehörigen, angepassten Informationsdokumente. Damit du auch immer ein Nachschlagewerk zur Hand hast, das dir bei der täglichen Umsetzung hilft.


7. Betreuungszeit - sie ist das, was die Individualität der Beratung ausmacht. Deine Betreuungszeit, während der ich dir mit Rat und Tat zur Seite stehe. Für mindestens 4 Wochen, je nach Plan auch länger, halten wir engen Kontakt miteinander, ich begleite dich bei der Umstellung, der Umsetzung und eventuell aufkommenden Problemen und Fragen. Auch nötige Plananpassungen sind hier inbegriffen, sollte etwas nicht vertragen werden. Mir ist sehr wichtig, dass du mit allen Fragen jederzeit zu mir kommen kannst und dich gut aufgehoben fühlst.